Trainingsplanung und Ernährungsplanung

"Einfach loslegen machen viele... sinnvolles Training hingegen wenige ..."

Ein bisschen Geräte, hier und da ein Kurs, drauflos joggen...

Bewegung tut grundsätzlich gut! 

 

 

Ohne Blick auf Ausgangslage, Belastung und Ziel kann aus „ich tue doch etwas für mich“ irgendwann auch Überlastung werden.

 

 

Das sehe ich im Übrigen öfter als vermutet!

 

 

Ob falscher Ehrgeiz, unbeachtete Fehlstellungen, ein zu viel oder ein Kick-Start....

 

 

Viele kommen erst zu mir, wenn Schmerzen, Verletzungen oder immer wieder dieselben Beschwerden entstanden sind. 

 

Am besten korrigieren wir den Kurs, bevor der Körper die Notbremse zieht.

 

Dann schauen wir gemeinsam: 

 

Was ist passiert? 

Was fehlt? 

Was wurde vielleicht zu schnell, zu viel oder am Körper vorbei trainiert?

 

 

Daraus entsteht dein ganz eigener Fahrplan für Training und Belastung: 

 

 

Ein Trainingsplan mit klarer Priorität.

 

 

Am liebsten begleite ich dich dabei nicht nur auf dem Papier. Gerade im Studio vor Ort lässt sich vieles genauer sehen, erklären und direkt verändern: 

Technik, Belastung, Übungsauswahl, Trainingsintensität und die Frage, ob du wirklich das trainierst, was du trainieren möchtest.

 

 

Die Trainingsplanung ist deshalb häufig der Einstieg in eine weiterführende Zusammenarbeit oder ein Personal-Training-Paket.

 

 

 

 

 

 




Ernährungs-planung 
anders als üblich

"Klassische Ernährungspläne schreibe ich nicht."

Wenn du bereits mit mir trainierst und deine Ernährung genauer anschauen möchtest, arbeite ich lieber mit dem, was du wirklich isst und wirklich lebst.

Dafür können wir zum Beispiel dein Ernährungstagebuch gemeinsam auswerten:

Was läuft bereits gut? → beibehalten.
Was macht aktuell den größten Unterschied? → verändern.
Was ist theoretisch richtig, funktioniert in deinem Alltag aber nicht? → neu denken.

Dabei geht es nicht darum, zehn Dinge gleichzeitig zu optimieren. Wir suchen den größten Hebel und arbeiten zunächst dort weiter.

Und manchmal zeigt sich schnell: 

Das eigentliche Problem liegt gar nicht im Wissen über Ernährung.

Dann kommen Fragen ins Spiel wie:

Warum tue ich etwas immer wieder, obwohl ich eigentlich etwas anderes möchte?
Welche Glaubenssätze hängen daran?
Welche Rolle spielen Familie, Partnerschaft, Arbeit oder mein soziales Umfeld?


Und welchen sekundären Nutzen hat ein Verhalten vielleicht, das ich gleichzeitig verändern möchte?

Dann reicht ein Ernährungstipp nicht mehr.

Dann heißt es: ran an die Wurzel.

An dieser Stelle kann Coaching ein sinnvoller Teil der Zusammenarbeit werden :

 

Als tieferes Verständnis für dich, 

wo Wissen allein nicht weiterhilft.

 

 

 

 

 

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